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[Max Ernst – Humboldt Current]

Eins meiner Lieblingsbilder. Hängt in der Fondation Beyeler, einem meiner Lieblingsmuseen. Kann man dort auch als Poster kaufen, ohne den Holzrahmen wirkt es aber ganz anders. Deswegen hängt es noch nicht bei mir zu Hause.

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Wanderers: Video of our future in space exploration.

[via maxi]

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Seltsamer Film. Bin mir noch nicht sicher, um was es da wirklich alles ging. Aber die Anspielung auf Matrix war gut und Christoph Waltz hat klasse gespielt. Und das Setting in der Kirche hatte was. Außerdem der zweite Film mit Matt Damon innerhalb einer Woche. Beide Male in Rollen, die eher ungewohnt düster waren und ziemlich gut zu ihm passen.

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Mein Film des Jahres 2014. Bislang. Eine gute Idee, solide umgesetzt und wieder bekomme ich dieses unbeschreibliche Gefühl, dass mich auch bei “Gravity” so umgehauen hat. Dieses ungreifbar Ferne, Weite und doch so Nahe gleichzeitig. Diese Bedrückung der Unendlichkeit. Ganz groß. Weltraumfilme sind einfach mein Ding. “Interstellar” hat noch dazu eine Story, die an den entscheidenden Stellen nicht überdramatisiert, was mich sonst bei Filmen oft so stört. Auch toll waren die Roboter, die die Weltraumreisenden begleiten. Insgesamt hat er mir einfach gut gefallen, war in sich stimmig und war trotz seiner Länge nie langweilig. Thumbs up!

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Über zwei Dinge nachgedacht die Tage. Erstens, wieso so viele Menschen so ungern oder wenig lesen. Das passiert mir gerade beruflich so oft, dass konkrete Fragen in Anschreiben, die länger als zwei Zeilen sind, einfach ignoriert werden oder das ganze Schreiben nicht gelesen. Oder dass Dinge nicht geklärt werden, weil es was zu lesen wäre. Ob das an der Schule liegt? Mir geht das ja ein bisschen so mit Mathe, da ist das aber nicht so auffällig, Taschenrechnerapp sei Dank. Es geht mir dabei eher um das Wollen, als das Können.

Zweitens, wieso es oft so schwer ist, über den eigenen Schatten zu springen. Schon im Kleinen, ich meine ja noch nicht mal die grossen Probleme und Hindernisse. Mittlerweile habe ich die Erfahrung gemacht, dass es sich in 8 von 10 Fällen lohnt, bzw. gar nicht so schlimm ist. Konkreter Anlass war eine Bürofeier und die üblichen anfänglichen Zusammensitzgrüppchen, wo niemand auch nur eine Viertelstunde mal neben dem nicht so sympathischen Kollegen X sitzen mag, oder so. Eigentlich völlig albern. Nunja.

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We should not be upset that others hide the truth from us, when we hide it so often from ourselves.