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2015 bisher neu entdeckt:

Kakis oder Sharonfrüchte. Noch nie gegessen. Sehr lecker. Pastinake. Schon gegessen, aber noch nie selber gekocht. Schweinefleisch, also selbst gekauftes und selbst zubereitetes. Bisher waren alle Schnitzel aus Huhn und ansonsten koche ich sehr wenig Fleisch und es war immer Rind, Huhn oder Pute. Heute dann zum ersten Mal Rote Bete Suppe mit Meerrettich Creme Fraiche gemacht. Lecker. Irgendwie macht es mir zur Zeit viel Spass, Neues zum Kochen zu entdecken bzw. Unbekanntes einfach mal zu testen.

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#nopegidaFR

Was für ein tolles Statement für die Solidarität. Angeblich 20.000 Menschen haben heute in Freiburg gegen Pegida und für mehr Zusammenhalt in diesem Land demonstriert. Die ganze Stadt war voll. Großartig. Hach.

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Die Tage noch zwei Überlegungen gehabt, die ich ursprünglich twittern wollte, die aber im Grunde zu lang dafür sind und vielleicht noch etwas weiter vergrübelt werden wollen.

1. Viele Politiker sind nicht so schlecht, weil sie Berufspolitiker sind. Sondern weil sie keine Berufspolitiker sind. Eben alles andere. Sie haben keine Ahnung, keine Weitsicht, kein Feingefühl, keine Begabung für ihr Handwerk. Lassen sich zu sehr von den Gegebenheiten betäuben. Von den Lobbyisten, ihren Drang zur Wiederwahl, Fraktionszwang und so weiter. Und zusätzlich die vielen Nebeneinkünfte. Parteiarbeit.

2. Auf der Suche nach immer mehr Freiheit vergessen wir, die zu schätzen und zu verteidigen, die wir schon haben. Das liegt zum einen daran, dass die Eingriffe schleichend und nicht immer nachvollziehbar geschehen. Zum anderen gibt es gefühlt immer weniger Bewusstsein über den Wert der Freiheit, die wir haben. Es fehlt an Wissen, historischem Verständnis und Wertschätzung.

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To Fall in Love With Anyone, Do This

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Mit etwas Verspätung Vorsätze für 2015 gefasst.

Nummer eins lautet Lernen. Nachdem ich mich eher spontan entschlossen habe, die bereits erfolglos versuchte Fortbildung nochmal zu machen, hatte ich erstmal ein Motivationsloch. Ganz weg war sie auf einmal, die Lust sich nochmal vor die Gesetze zu setzen. Das lag sicherlich auch an den Feiertagen und der gemütlichen Zeit. Andererseits auch an einigen persönlichen Dingen, die mich sehr viel haben grübeln lassen und mich einiges an Zeit und Aufmerksamkeit gekostet haben. Das ist noch nicht abgeschlossen, aber momentan fällt es mir leichter das etwas liegen zu lassen.

Außerdem ging es in letzter Zeit irgendwie einigen Menschen im Freundeskreis nicht sehr gut. Auch das kostet, gerade im Zusammenhang mit den oben genannten Dingen, sehr viel Zeit und vor allem emotionale Energie. Auf jeden Fall fühlte ich mich nach den Feiertagen irgendwie ziemlich ausgelaugt und müde. Deswegen mit einiger Verspätung und wiedergefundener Motivation nun der Vorsatz, es dieses Jahr nochmal zu versuchen. Und es klappen zu lassen.

Und zu Vorsatz Nummer zwei:  Ich habe das anderer Stelle in diesem Blog schon mal geschrieben. Ich möchte gerne wieder mehr lesen. Also Fiktion. Keine Steuerfachliteratur. Die auch, aber darauf bezieht sich der Vorsatz nicht. Ich habe richtig Lust, mehr zu schmökern. Zwei Bücher habe ich für den Anfang hier liegen. Donna Tarts “Distelfink” und Dave Eggers “The Circle”. Die nehme ich mir vor, für 2015. Alles weitere … Mal schauen. Hula!

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Mesofacts -slowly changing facts

(Via kottke.org)

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Kaum isst man mal weniger Schokolade, schon ist das Rezept für Germknödel mit Vanillesoße 1) total einfach und 2) sehr schnell in den Bookmarks.

Außerdem habe ich heute nach dem erstmaligen Verzehr von Kaki beschlossen, mich mal testweise durch die Obstabteilung zu mampfen. Gibt doch so einiges, was ich noch gar nicht kenne.

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“Eine Stadt ist nach meiner Definition dann lebenswert, wenn sie das menschliche Maß respektiert… (…) … Interessanterweise stieg aber gerade in den vergangenen 20 Jahren das Interesse an öffentlichen Orten. Kaum jemand sitzt gern irgendwo in der Vorstadt zwölf Stunden pro Tag einsam vor dem Computer. Das erklärt auch unseren stetig wachsenden Durst nach Cappuccino. Wer einfach so auf einer Bank sitzt und den Leuten hinterherschaut, wird irgendwann komisch angeschaut. Mit einem Cappuccino vor sich ist das ganz anders.”

Spannendes Interview mit dem Stadtplaner Jan Gehl in der brandeins.

[via twitter]