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Fitted – Activity trackers train users to love lives that are all work:

http://thenewinquiry.com/essays/fitted/

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Ich vermisse Twitter gerade nicht. So sehr nicht, dass ich allmählich ein bisschen ein schlechtes Gewissen habe.

Gestern kurz reingeschaut und wieder was gelesen, was weh getan hat. Nein. Oder diese Tweets über die ich dann viel zu lange grübele. Oder mich aufrege, weil manche Leute nicht verstehen, dass es einen Unterschied zwischen einem Rant und dem permanenten Vollspammen Anderer mit durchaus hinterfragbaren Meinungen gibt. Wo man dann einen Spamblock zu erwarten hat, wenn man sich da mal einmischt. Von Freunden. Diskutieren auf 140 Zeichen macht aber keinen Sinn. Und ich mag einfach nicht muten, das ist so unehrlich.

Es gibt aber durchaus einige Personen, die ich vermisse. Aber das kann ich ja auch auf anderem Wege ändern. Viele sind zum Glück sowieso woanders auch da, da spielte Twitter eh schon nie die Hauptrolle.

Vielleicht ändert sich mein Bauchgefühl wieder und ich mache weiter. Momentan tendiere ich eher dazu, Twitter nur als Sprachrohr, also einwegig, zu nutzen. Mal schauen.

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Kino – ein Update:

Viktoria: 5/5
Señor Kaplan: 3/5
Mr. Holmes: 5/5

Vielleicht finde ich ja noch die Zeit, etwas mehr darüber zu schreiben. Kurz nur so viel: Viktoria ist ein absolut grandioser Film, wie geschaffen für sämtliche Deutsch-LKs dieses Landes und großartig geschnitten. Nämlich nicht. Der demente und alt gewordene Mr. Holmes mit einem großartigen Ian Mc Kellen ist ebenfalls absolut sehenswert. Señor Kaplan ist eine dieser süßen Komödien, schafft aber irgendwie  keinen Draht zum Zuschauer. Zumindest nicht in OmU.

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Roughly 100 Fantastic Magazine Articles from 2014:

http://www.theatlantic.com/entertainment/archive/2015/07/roughly-100-fantastic-pieces-of-journalism/390318/

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«Nichts ist gefährlicher als eine Idee, wenn man nur eine hat», schrieb der französische Philosoph Alain. Schon deshalb ist Austerität eine gefährliche Idee. Sie ist das einzige politische Projekt, das ­Europa hat.

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Diese Menschen sind blind für die Not anderer. Sie sehen nur sich selbst. Und die Probleme, die sie bekommen könnten, wenn eines Tages zu viele Zuwanderer in Deutschland leben. Sie verstehen nicht, was Menschlichkeit ist. Sie stehen mit dem Kopf zur Wand und sehen nur Tapete.

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Ich bin ja jemand, der keine Angst vor Spinnen, Käfern, Ohrenkneifern und sonstigen Grashüpfern hat. Also immer in Einsatz und bewaffnet mit einem Glas oder Becher und einer Postkarte, Karteikarte oder eine Stück Pappe. Und dem Handy.

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